FOVE - Eye-Tracking Head Mount Display

Dieses Thema im Forum "Weitere VR Brillen" wurde erstellt von SolKutTeR, 25. Juli 2014.

  1. Nene... die Vive wird mit dem Rumlaufen ein Riesending. Ich habs erlebt und sage Dir, dass es die Potentierung der Immersion ist, zumal dafür jetzt richtige Spiele wie "Arizona Sunshine" kommen. ^^

    Bei der Fove wundert mich, dass sie nicht geschluckt wurden durch Oculus. Aber vielleicht gab es entsprechende Gespräche und man kam zu keiner Einigung - wer weiß.
     
  2. Ich bleib dabei, Spielerei. ;)
     
  3. Der Egoist mit zu wenig Platz für Vive sagt:

    "Spielerei" :p

    ^^
     
  4. Also mein Arbeitgeber würde sofort 3-4davon kaufen, um damit Marktforschung zu betreiben. :)
     
  5. Also gibst du mir recht, Spielerei, weil dein Arbeitgeber ist wohl kaum die große breite Masse. ;)

    Ich hab einfach bei dem Feature noch so meine Bedenken ob das bei der breiten Masse wirklich so gut ankommen wird.

    Wenn ich an eine Datenbrille denke mit der ich im realen Leben rumlaufe und auch nur in einem kleinen Bereich, dann denke ich da eher an AR als an VR.

    Sich mit VR abzuschotten ist ja mal das eine, damit tun sich schon manche schwer, schon oft gelesen das deswegen einige nichts mit VR anfangen können, weil man sich völlig abschottet. Aber dann auch noch quasi blind sich in einem Raum bewegen, ohne die reale Welt sehen zu können, damit werden noch mehr Probleme haben und ich will nicht wissen wie viele Nutzer sich dabei noch verletzen werden, weil sie eben über irgendwas stolpern und sei es nur eine Teppichkante oder eben das Headset Kabel.

    Manche werden hier einen Bereich im Wohnzimmer oder so benutzen, wo etwas außerhalb des VR Bereichs dann Tische, Schränke und andere Möbel stehen an denen man sich ordentlich weh tun kann. Schon mal versucht mit verbundenen Augen einen Fall mit den Armen abzufangen, vor allem wenn man droht auf ein Möbelstück zu fallen? Wenn wir es sehen können sorgen unsere Reflexe dafür, dass wir uns dann entsprechend am Möbelstück vielleicht sogar abfangen können bevor wir richtig fallen, Blind sind da keine Reflexe mehr mit denen wir uns schützen können.

    Oculus geht ja sogar soweit und spricht ständig immer von einer sitzenden VR Erfahrung eben auch aus solchen Gründen.

    Besonders ernst scheint das ja hier Niemand zu nehmen, denn es ist nicht das erste mal, das ich das Verletzungsrisiko anspreche, aber darauf eingegangen ist hier bisher Niemand, wurde ignoriert. Wenn das so weit von mir hergeholt ist dürfte es ja leicht fallen meine Argumente zu widerlegen. Na dann los, ich bin gespannt.
     
  6. Was ich nicht (mehr) verstehe: bisher hieß es immer, dass Eyetracking genutzt werden kann, um Tiefenunschärfe zu simulieren. Das macht bei nem normalen Monitor auch Sinn, aber in VR habe ich interessanterweise schon Tiefenunschärfe - habe es kürzlich extra mit dem DK2 probiert. Fixiere ich einen naheliegenden Körper, verschwimmt der Hintergrund - wie im richtigen Leben und eben ganz ohne Eyetracking.
     
  7. Es geht da eher in Richtung performanceoptimierte Rechenleistung. Heißt da wo das Auge hinblick werden die feinsten Texturen verwendet und die Auflösung höher berechnet. Im Randbereich wird die Szene dann mit einer geringern Auflösung und eventuell nicht so feinen Texturen berechnet und spart dadurch Kapazität ein.

    Ich vermute nur, dass das zu einer neuen Form des "Pop-Up-Effekt" führen könnte wie man ihn aus alten PlayStation 1 Games kennt ^^ Denn wenn meine Auge umherspringt, kann der Rechner aktuell wohl kaum so schnell die Szene feiner modellieren ohne das ich diesen Effekt wahrnehme.
     
  8. ... with an improved tracking system that supports both seated and standing experiences ...


    Eyetracking wird erst mal für's VR Render-Video / dann Lichtfeld gugn interessant, da kann man es am ehesten nutzen.
    bei Spielen ... will ich es aber auch nicht misse.
     
    #49 VFX1.VFX3D, 26. Mai 2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26. Mai 2015
  9. "Standing-experiences" sind doch eigentlich die selben wie "sitting..", nur dass man eben dabei "steht" ^^
    Sich im Raum aktiv zu bewegen, ist dagegen schon was anderes.

    Ich halte das übrigens auch für bisschen überbewertet, da 4x4m (sofern man überhaupt den Platz hat), am Ende doch wieder viel zu wenig sind, um "reisen" zu können, bzw. ein Gefühl von Freiheit vermittelt zu bekommen.
    Mag sein dass es die Präsenz verstärkt, aber die Anwendungsmöglichkeiten für Spiele, die sich auf einen kleinen Raum beschränken, halte ich eher für überschaubar.
    Ich befürchte, dass es sich am Ende auf Tech und Spielereidemos beschränken wird, bzw. es keine richtige Killeraplikationen dafür geben wird.

    Aber das ist glaube der falsche Thread hier ^^
     

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