Du wirst enttäuscht sein: Nix! Also zumindest nichts, was man nicht auch auf Citvitai findet...wenn du aber ein 'Loverslab' der Bildgenerierung findest, gib Bescheid. Alles für die Wissenschaft! Ich schreib meist die Hauptszenerie in einem einzigen Satz an den Anfang. Danach nur noch kurze Stichpunkte, abgetrennt mit Kommas. Meist reicht das. Die Vorlage von @ToFu0815 mit einem einzigen Prompt-Fenster finde ich ehrlich gesagt nicht so ideal. Denn ich finde mittlerweile Negativprompts annähernd unverzichtbar. Es wird oftmals ja irgendein Murks generiert, das konnte ich oft und recht zuverlässig damit abschalten. Ansonsten spiele ich halt auch mit den Begriffen und Modellen.. Je nachdem, was es werden soll. Was ich gar nicht auf die Reihe bekomme, sind Kamerawinkel. Da macht ComfyUI immer was es will.
Ja, wie man auch an dem Bild wieder mal sieht. Vermutlich hat eine andere Zone des Bildes euren Blick abgelenkt, daher hier noch mal der Fokus: Hände sind nervig in ComfyUI. Auch werden Gesichter zunehmend hässlich, wenn die Personen etwas weiter von der Kamera weg sind. ..da gibt's plötzlich 3 Nasenlöcher, Botoxmatschlippen oder irgendwas, als hätte ich "Quasimodo" geprompted... -.-
Das hängt vom jeweiligen Model ab. Manche Modelle reagieren auf diese Wörter, manche nicht. 'Masterpiece' verwende ich seit SD1.5 in meinen Prompts, obwohl ich glaube, dass Fliux damit nicht so viel macht. Reine Gewohnheit Ähnlich verhält es sich mit 'relastic'. Das Model, welches ich euch empfohlen habe, ist sowieso schon auf den realistischen Look optimiert. (prompt)- erhöht die Gewichtung um 10%; ((prompt))-erhöht die Gewichtung um 21%, ... [promt] macht das Gegenteil. Ich verwende aber lieber folgende Gewichtungsangabe (Promt:1.21). Hier gibt man direkt die Zahl an; also 21%. Soll man aber nicht übertreiben, irgendwann kippt das und die Ergebnisse werden...seltsam. Bzgl. Negatives habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie bei Flux, für mich, nicht so viel bringen. Eigenartigerweise brauche ich sie gar nicht, da die Ergebnisse immer sehr gut für mich passen. Einzig bei der Nachbearbeitung mit SD1.5 verwende ich sie obwohl es auch hier passieren kann, dass die Negatives das gewünschte Ergebnis unterdrücken. Wenn man nicht das bekommt was man will also einfach damit spielen. Bzgl. Verfügbarkeit von Dingen, die man unter dem Ladentisch hergibt: CivitAI ist da nun wirklich nicht 'prüde'. Da findet man schon so einiges. Vorausgesetzt, du hast die Contentfilter nicht akitv.
Ja, das ist ein bisschen mühsam. Probiert mal dieses Lora hier: https://civitai.com/models/1190006/dynamic-camera?modelVersionId=1339761
@ToFu0815 super dank dir, mit den Prompt tipps spiele ich mal etwas herum. Ahh, da hat sich das versteckt. @ReVoltaire ich wollte dein Bild mal nachstellen (das Tattoo-Lora hab ich leider nicht gefunden) und mir ist aufgefallen das du mit Flux jeweils ein Pony und ein SDXL 1.0 nutzt, greifen diese in deinem Setup? Bei mir kommen da nur billige Anime-Style Generierungen heraus. Mit folgendem Flux.1 D Lora wiederum bekomme ich Folgendes:
Wenn der Counter stimmt, war ich bei der 6119'ten Generierung, mehr sage ich nur unter Aufsicht meines Anwalts.
Wichtige Parameter und Hinweise: - Bei Load&Resize Node muss die Auflösung des zu bearbeitenden Bildes richtig übernommen werden. Das vergesse ich sehr gerne und dann bearbeitet man 1h das Bild und sieht erst am Schluss, dass die Qualität gelitten hat. Ahh, was habe ich mich da schon geärgert -Das zu bearbeitende Bild wird einfach per Drag&Drop in das untere kleine Fenster gezogen. Dann mit der rechten Maustaste auf 'Open in MaskEditor' (eventl. muss dieser noch installiert werden) und dann die Stelle, die bearbeitet werden solle, markieren. Tipp: immer nur zusammenhänge Bereich editieren. Sollten mehrere, nicht zusammenhängende Bereiche zu editieren sein diese im nächsten Bearbeitungsdurchgang bearbeiten). - Basic Scheduler: Denoise gibt die 'Stärke' der Änderung an. Hier bewege ich mich üblich im Bereich von 0.4 bis 0.75. Dabei ist 0.75 eine starke Änderung; also eine starke Abweichung vom zu editierenden Bereich. Manchmal ist es auch erforderlich, dass man ein Ergebnis, welches noch nicht so gut ist, wiederum als Ausgangspunkt für die Nachbearbeitung verwendet. Somit kann man das Model in die gewünschte Richtung bringen.